19 Uhr auf dem Oberdeck. Die Sonne hängt tief über dem Wasser, die Bar füllt sich, der erste Mojito des Abends geht raus. Cocktails auf Kreuzfahrten sind für viele Gäste genau der Moment, für den sie gebucht haben.
Urlaub auf dem Meer
Eine Kreuzfahrt bedeutet Freiheit. Jeden Morgen ein neuer Ausblick, jeden Abend ein anderes Erlebnis. Tagsüber der Pool, das Spa, eine Show. Und wenn die Sonne untergeht, füllen sich die Bars auf dem Deck. Ganz gleich, mit welcher Reederei die Reise beginnt: Ein Getränk mit Blick auf das offene Meer gehört zu den schönsten Momenten des Tages. Die Gäste erinnern sich später selten an die Kabinennummer. An den Aperol Spritz bei Sonnenuntergang erinnern sie sich sehr wohl.
Ein Cocktail ist Handarbeit
Bartender an Bord investieren viel in jeden Drink: hochwertige Spirituosen, frische Zutaten, das passende Glas, sauber gestoßenes Eis, eine Garnitur, die zum Getränk passt. Jeder Handgriff sitzt. Der Drink soll schmecken und dabei gut aussehen, denn er wird fotografiert, bevor er getrunken wird. Ein Teil des Cocktails wird dabei selten mitgedacht: der Trinkhalm. Er steckt in fast jedem Glas, bekommt aber nie die Aufmerksamkeit, die in die Spirituosen oder die Dekoration fließt. Dabei begleitet er den Gast vom ersten bis zum letzten Schluck. Wenn er nach zehn Minuten aufweicht oder nach Papier schmeckt, war die ganze Sorgfalt davor umsonst.

Tausende Getränke, jeden Tag
Auf einem Kreuzfahrtschiff werden täglich Tausende Getränke serviert. Zu fast jedem Cocktail gehört ein Halm. Was im einzelnen Glas unbedeutend wirkt, summiert sich über eine einzige Reise zu einer erheblichen Menge. Wenn über nachhaltige Kreuzfahrten gesprochen wird, geht es meist um Antriebe und Technologie. Das ist berechtigt. Aber an Bord fallen jeden Tag auch hundert kleine Entscheidungen, und die Bar trifft einige davon. Eines sollte dabei selbstverständlich sein: Abfall gehört niemals ins Meer, egal an welchem Ort der Welt das Schiff gerade liegt.
Plastik, Papier, Glas oder Metall?
Die naheliegenden Optionen haben an Bord alle einen Haken. Plastik ist seit der EU-Einwegkunststoff-Richtlinie 2021 keine Option mehr. Halme aus Papier weichen nach 10 bis 15 Minuten auf, und eine Studie der Universität Antwerpen von 2023 fand in 90 % der getesteten Papierhalme PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien (Boisacq et al., Food Additives & Contaminants: Part A, DOI 10.1080/19440049.2023.2240908). Glas ist geschmacksneutral, auf einem Schiff mit Seegang aber ein echtes Bruchrisiko. Metall hinterlässt bei Zitrus und Säure einen metallischen Ton und bedeutet als Mehrwegprodukt zusätzliche Spülkapazität, die an Bord knapp ist.
Trinkhalme aus Gemüse
Unsere NaturStrohhalme bestehen zu 57 % aus Tapiokawurzel und 42 % aus Pfeilwurzstärke, der Rest sind natürliche Farben. Was das im Barbetrieb konkret bedeutet:
- ohne Beschichtung, damit ohne typische PFAS-Quelle
- bis zu 2 Stunden formstabil in kalten Getränken, ohne Eigengeschmack
- kein Bruchrisiko, auch bei Seegang oder im Außenbereich
- Einwegprodukt: nach dem Drink laut Vorgabe Ihres Entsorgers, aus pflanzlicher Stärke
- vegan-zertifiziert (V-Label), ISO 22000:2018, OCOP 5 Sterne
Die Farben stammen aus echten Pflanzen: Rot aus Roter Bete, Gelb aus Kurkuma, Grün aus Pandanblättern, dazu Naturbeige ungefärbt. Für Cocktails empfiehlt sich das Format Ø 8 × 150 mm. Daneben gibt es Ø 6 × 200 mm, Ø 8 × 200 mm und Ø 12 × 200 mm für Bubble Tea. So bleibt der Halm das, was er sein sollte: ein Detail, über das niemand nachdenken muss. Weder der Bartender noch der Gast.
Für Bordgastronomie und Hotellerie
Sie verantworten eine Bar, ein Hotel oder die Gastronomie an Bord? Dann testen Sie die Halme dort, wo es zählt: im echten Betrieb, in Ihren Gläsern, mit Ihren Rezepturen. Jetzt bestellen und überzeugen Sie sich selbst. Für Gastronomie und Hotellerie: B2B-Konditionen und Staffelpreise auf Anfrage, Versand aus Deutschland, Lieferzeit 1 bis 3 Werktage. Exklusiv in Deutschland über die DT Handel und Consulting GmbH. Aus Natur gemacht – für die Natur gedacht.
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